Funladen Blog goes Online Shop – Ankündigungen und Versprechen

Liebe Leserinnen und Leser,

www.SmokeWorld.org und www.RauchKutsche.eu

an dieser Stelle möchte mich einmal bei allen regelmäßigen Seitenbesuchern bedanken und auch bei allen, die vielleicht nur ab und zu mal vorbeischauen, sowie bei denjenigen Lesern, die den Blog gerade erst entdeckt haben. Danke für die Wertschätzung meiner Arbeit an diesem Blog! Denn als solcher war diese Seite von Anfang an geplant, und als solcher wird sie auch weiterhin geführt – nur eben mit ein paar Extras.

Die Entwicklung der Seite bis jetzt

Neben dem Team hinter dem Blog, welcher als Ein-Mann-Versuch startete und sich durch harte Arbeit etablieren konnte, ist auch die Seite als solche gewachsen. Ich schreibe immer noch die Blog-Einträge, aber auch andere Texte für die Seite legalhighs-blog.com.

Wer sie noch nicht entdeckt oder sich noch nicht durch sie angesprochen gefühlt hat: hier sind einige Räuchermischungen Erfahrungsberichte. Zumindest jene, die von Räuchermischungen berichten, die qualitativ hochwertig sind und die wir empfehlen können. Außerdem haben wir auch noch Testberichte zu Räuchermischungen Online Shops (s. Menüleiste).

Man sieht also: die Seite entwickelt sich und sie wächst. Mit immer mehr Themen, die wir recherchieren und unseren Lesern präsentieren, kommen auch immer mehr Ideen für den Ausbau des als Blog begonnenen Projekts. Und nicht zuletzt war da auch die Idee des eigenen RM Shops.

Die Entwicklung in Richtung eines eigenen RM Online Shops

Für uns als Team hinter legalhighs-blog.com hat sich eine einmalige Chance der Zusammenarbeit mit anderen Instanzen der Räucherszene ergeben. Diese ermöglicht es uns, einen ganz eigenen Räuchermischungen Online Shop zu eröffnen, der folgende Punkte erfüllt:

  • Ein ausgewähltes, aber als hochwertig bestätigtes Sortiment
  • Kundennähe, da die Rolle als Kunde bekannt ist und selbst erfahren wird
  • Kundennähe, da ein direkter Austausch möglich ist (wie bei Blog und Leser/Kommentator)
  • Direkte Reaktion auf Kundenkritik und evtl. Umgestaltung des Shops oder dessen Sortiment

Wir können nun also über Erfahrungsberichte und Empfehlungen hinaus auch ein eigenes, wenn auch vorerst schmales, Sortiment anbieten. Von diesem sind wir dann aber auch selbst überzeugt. Falls das bei unseren Kunden (das klingt für uns selbst noch so surreal) aber anders sein sollte, dann können wir direkt auf die entsprechende Kritik eingehen.

Sollte das Projekt komplett scheitern und unser Service nicht als positiv angesehen werden, dann können wir jederzeit von der Shop-Idee zurücktreten. Was bleibt sind der Blog, unsere Erfahrungen und unsere Empfehlungen. So oder so gewinnen alle dabei.

Wir sind keine Konkurrenz, sondern vielmehr Dienstleister

Blogger und Schreiber von Berichten sind Dienstleister. Als solche sehen wir uns auch weiterhin, wenn wir einen Shop führen. Es ist nur ein Ausbau unseres bisherigen Angebots. Und dadurch wird keine Shop-Bewertung schlechter. Wir bleiben weiterhin objektiv. Bietet ein RM Shop weiterhin gute Produkte zu guten Preisen an, und hat er dann auch noch einen super Support und versendet die Bestellung sehr schnell – tja, dann ist das immer noch ein empfehlenswerter Shop. Keine Konkurrenz, sondern ein Vorbild für uns!

Und was ist mit dem Blog?

Wie gesagt: der Blog ist inhaltlich die Hauptsache dieser Webseite mit der URL legalhighs-blog.com. Hier wird es weiter Artikel mit interessanten Meldungen und News zu Räuchermischungen und zu Legal Highs im Allgemeinen geben. Die Weiterentwicklung der Seite bedeutet in diesem Bereich keinen Einschnitt oder eine Zurückstellung; vielmehr einen Ausbau und einen noch größeren Mehrwert für unsere Seitenbesucher – oder (auch wenn es noch komisch klingt) für unsere Kunden.

Wir hoffen, ihr seid genauso gespannt wie wir es sind. In diesem Sinne…

man sagt, dass viele Köche den Brei verderben. Deshalb sollte sich ein Koch lieber auf die Perfektionierung seines Könnens im Hinblick auf den Brei konzentrieren und die anderen Köche sollten sich den weiteren Angeboten der Speisekarte widmen. Was aber, wenn die Küche zwar sehr viele verschiedene Gerichte offeriert, es aber nur einen Koch gibt? Dann wird dieser bald überfordert, bald oberflächlich handelnd nur mittelmäßige Speisen zubereiten. Wenn er seine halbgaren Menüs aber als Luxus-Küche anbietet, dann wird es gefährlich…

„Auf was will der Typ hinaus?“, fragt ihr euch sicher. Nun, es geht um verschiedene Seiten im Netz, die sich der Aufklärung im Hinblick auf Drogen und andere bewusstseinsverändernde Substanzen gewidmet haben. Das sind die Restaurants. Die Schreiberlinge dieser Seiten sind die Köche. Und die Artikel sind die Mahlzeiten. Ich weiß, dass ich selbst nur ein Hobbykoch bin, aber ich versuche mein Können so effektiv und lecker wie möglich zu portionieren. Bei einer bestimmten Seite, nämlich drugcom.de habe ich aber den Verdacht, dass der Koch überfordert ist und lieber nur Vorgekochtes in der Mikrowelle auftaut. Außerdem wird einem ein Saft als Cocktail verkauft… aber reden wir Klartext:

Auf der Seite gibt es durchaus interessante Artikel und wer sich zum Thema bewusstseinsverändernde (bzw. „psychoaktive“) Substanzen informieren will, der ist dort für die erste Recherche gut aufgehoben. Zu meiner Überraschung wurden hier auch endlich mal Nikotin und Kaffee als Stoffe, die den Namen „Drogen“ verdienen, aufgeführt. Aber die dort erhaltenen Infos sollten stets mit aktuellen Quellen und gut ausgearbeiteten Wikipedia-Artikeln zu einem Ganzen zusammengefügt werden. Andererseits könntet ihr sehr stark verallgemeinerten und teils auch veralteten Infos aufsitzen. Und das ist alles andere als gut.

Und dieser Hinweis geht auch aus der Lektüre auf der Seite zu den Legal Highs hervor. Denn hier werden keine klaren Linien zwischen den einzelnen Produkten gezogen. Zwar wird zwischen Räuchermischungen, Badesalzen und Research Chemicals unterschieden, jedoch wird nicht auf die Merkmale eingegangen. Wer die entsprechenden Abschnitte liest, der wird zwar wissen, dass es unterschiedliche Produkte gibt – aber nicht, wie er sie deutlich voneinander unterscheiden kann. Hier wurde ein wichtiger Punkt der Aufklärung unterlassen. Zudem werden wieder Einzelfälle zur „Belegung“ der angeblichen Gefährlichkeit aller Legal Highs herangezogen. Ebenfalls kontraproduktiv für die Aufklärung, zumindest, wenn nichts zur sicheren Anwendung dazu berichtet wird.

Und nun zu den veralteten Infos: Schaut man in das Impressum der Seite, dann entdeckt man, dass die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung dahinter steckt. So weit, so gut. Nur sollte eine Bundeszentrale auch die aktuellen Rechtsprechungen verfolgen und in ihre Texterzeugnisse einfließen lassen können. Auf der verlinkten Seite mit den Ausführungen zu Legalhighs steht nämlich, dass diese Produkte nach dem Arzneimittelgesetz (AMG) geahndet werden können. (Zitat: „Händler machen sich demnach nach dem AMG strafbar.“) Wie ich hier bereits ausführlich erläutert habe, ist diese Aussage schon lange nicht mehr zeitgemäß. Im Juli 2014 wurde vom Europäischen Gerichtshof(!) festgelegt, dass es sich bei Legal Highs, speziell bei Räuchermischungen, nicht um Arznei handelt und weder Händler noch Konsumenten sie als solche ansehen.

Bis bald!

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